3DH / about me
Was bedeutet 3DH / Woher kommt mein Nickname?
Dieser leitet sich aus meinem Spitznamen ab, was soviel heisst wie:
3x D 1x H => die Abkürzung für “Der Dähn Durchblick Hat”
Was macht mich aus?
Meiner Einer ist ein 1,75m großer Schweriner, eindeutig computertechnisch vorbelastet und keinesfalls gewöhnlich
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Wenn ich nicht gerade als Consultant/Vertriebler unterwegs bin, trifft man mich entweder beim Sport (Martial Arts und eSports) oder in der einen oder anderen Schweriner Bar mit Freunden.
Freunde schätzen an mir, dass ich ehrlich und direkt bin und sie sich bis dato auf mich verlassen konnten. So hab ich mir bis heute viele wertvolle Freundschaften erhalten.
Zu meinen Schwächen nur so viel: Schokolade, KEKSE, das Autochen und bin ein Perfektionist (versuchs mir aber gerade abzugewöhnen).
…jeder der mich richtig kennt, weiss, warum KEKSE gross geschrieben sind
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Sport / Martial Arts
Seit meinem 11. Lebensjahr bin ich beim Shotokan Karate (mit einer 7 jährigen Unterbrechung, während dessen Judo und Jui-Jitsu).
Derzeit habe ich (schlimmer Weise schon seit 5 Jahren) den 5. Kyu (violetter Gürtel) und kann auf einen kleinen Erfolg beim EuroCup 2005 (EuropaMeisterschaft des Internat. Shotokan Karate Verband) zurückblicken – An dieser Stelle einen riesigen Dank an meinen Trainer Ilja (mehrfacher Deutscher Meister) und Thomas.
Trotz diverser Zeitprobleme ist und bleibt mir Karate sehr wichtig, da ich mich dort ständig zu Höchstleistungen pushen kann und das nebenbei ein guter und wichtiger Ausgleich für den Job ist.
Meine Anfänge / Softwareentwicklung
Was 1992 aus Neugier unter QBasic und Debug (Assembler) begann, ist heute mein Job: Softwareentwicklung.
Dank eines Schneider Euro XT (Intel 8088, 9.54MHz, 640KB RAM, 20 MB HDD, CGA-Monitor), den mir meine Eltern Weihnachten 1991 schenkten, hab ich den Weg zur Programmierung gefunden. Der Gund ist einfach: Unter MS-DOS 5.0, mit nem CGA-Bildschirm war nicht viel mit Spielen (ausser Prince of Persia, mein allererstes Computerspiel) – somit blieb mir halt nur übrig, eigene Spiele zu entwickeln.
Angefangen hat alles mit Nibbles.bas – einer QBasic-Version von “Snake”. Da spielte ich ein bissle mit QBasic rum und merkte schnell, wie einfach man dort alles anpassen konnte. So kam ich zu Basic – schnell wurden eigene kleine Progrämmchen gebaut und auch mit Grafikausgabe experimentiert.
Bald reichte Basic nicht mehr aus – doch dank der damaligen Zeitschrift “DOS International” und deren viele Code-Beispiele für Basic, Pascal und Assembler/debug.com, konnte ich schnell in ganz neue Möglichkeiten/Sprachen einsteigen.
1996 dann gelang mir der Sprung zu Pascal und ersten Schritten in Objektorientierter Programmierung – Damals in Form eines eigenen GUI-Toolkits für Pascal. Erste Anwendungsfälle waren ein PingPong-Spiel (VGA-Grafik und Maussteuerung) und ein Wartungstool für die Firma EP:Elektron.
Nebenbei jobte ich noch als Admin für diverse Firmen und konnte so 1996 meinen ersten grossen Wartungsvertrag ergattern – Lohn: ein Vobis Highscreen Komplett-PC-Paket, bestehend aus Pentium 75 Mhz, CD-ROM, 850 MB HDD, Soundkarte, 16 MB RAM, 14″ VGA-Monitor – Das war ein gigantischer Schritt vom Euro XT (ja, mit dem hab ich bis 1996 gearbeitet!).
Ebenfalls in 1996 begann meine Arbeit als Verkäufer – als Schülerjob verkaufte ich PCs, Ersatzteile, Zubehör im ganzen Bekannten- und Verwandtenkreis. Dank meiner Redegewandheit *g*, sehr hoher Kundenzufriedenheit und der daraus resultierenden guten Mund-zu-Mund-Propaganda florierte das Geschäft hervorragend. Bereits hier wurden die Grundsteine für meine spätere Karriere gelegt.
Beruflicher Werdegang
Nach meinem Abi 1998 und der direkt darauf folgenden Wehrdienstzeit (10 Monate, Leopard2-Kampfpanzerfahrer) begann ich 1999 meine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung.
Die Ausbildung schloss ich 2002 mit Auszeichnung ab und begann sofort mit einem ersten grossen Projekt: Der Entwicklung der Software für einen Highspeed-Rollfilmscanner. Dieses Projekt wuchs schnell zu einem ernsthaften Produkt und so dauerte es nur wenige Monate und schon hatte ich ein kleines Team. Hier konnte ich Erfahrungen in Projekt- und Produktplanung, sowie in Teamleitung und Qualitätsmanagement aufbauen.
Meine Spezialisierung wurde seitdem stark in Richtung hochperformante Bildverarbeitung und Software- Qualitätsmanagement weiterentwickelt.
Schwerpunkte sind u.a. C++, OOA/OOD/OOP, Plattformunabhängigkeit (ANSI C++, Qt GUI-Toolkit), massive Parallelisierung (für MIPS-Plattformen, HT, DualCore) und modulare Application-Frameworks.
Seit 2006 arbeite ich nicht mehr nur als reiner Softwareentwickler/Projektleiter, sondern übernehme überwiegend Vertriebsaufgaben – seitdem führe ich den Arbeitstitel “Consultant”
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In dieser Arbeit fand ich etwas, dass mir noch mehr Spass macht: Ich habe viel mit Menschen zu tun, bin aber weiterhin viel mit PC-/BV-Technik und SW-Entwicklung beschäftigt – somit kommt so schnell keine Langeweile auf
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Um mit mir in Kontakt zu treten , einfach einen Kommentar abgeben oder mir unter christian ät 3dh.de schreiben.


![3DH.de – OpenSource | C++| Qt | BF2142 | [c3c] 3DH.de – OpenSource | C++| Qt | BF2142 | [c3c]](http://www.3dh.de/3dh.de/wp-content/themes/relaxation-big/images/header.gif)
Zu meinen Schwächen nur so viel: Schokolade, KEKSE, das 

